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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)


Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Struktur des Netzwerkes

Unter der Zielrichtung der technologischen Entwicklungen sind in das Netzwerk sowohl die Unternehmen der einzelnen Stufen der textilen Wertschöpfungskette, Forschungsinstitute sowie Unternehmen mit Know-how in der Markierungstechnologie einzubeziehen.

Die potenziellen Projektpartner verbindet das Interesse an der Anwendung der Kennzeichnungstechnologien mit unterschiedlichem Hintergrund:

  • Die Textilhersteller, -veredler und -konfektionierer als Initiatoren des Projektverbundes haben besonderes Interesse an der Anwendung der Kennzeichnungstechnologien unter Wahrung ihrer Originalität und Unnachahmlichkeit bzw. zur Sicherung der Qualität und Nachverfolgbarkeit in Bezug auf die Produkthaftungsproblematik.
  • Die Geräte- und Materialentwickler haben ein vorrangiges Verkaufsinteresse ihrer im Rahmen der Projekte entwickelten Geräte und Materialien. Hier kann jeder Partner auch nach Absatzmöglichkeiten der neuen Produkte unabhängig vom Projektverbund suchen.


 

Zu Beginn des Netzwerkaufbaus wirken zu jeder der 6 Vorzugstechnologien Industriepartner aus der Textilen Kette mit. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Fadenherstellung, Flächenherstellung und Veredlung, da durch diese Partner mittelfristig neue, vermarktungsfähige Zwischenprodukte mit einem hoher Fälschungssicherheit auf den Markt gebracht werden. Durch die gezielte Integration von Konfektionären in das Netzwerk wird der Bezug zum Kunden im Sinne der Nachweisführung der Echtheit zum Endprodukt in den Fokus gerückt. Um bereits in der ersten Phase des Netzwerks möglichst breit die Anforderungen der Textilbranche abzudecken, wurden die Spezialgebiete der textilen Etikettierung und die Leder bzw. Kunstleder in die Betrachtung integriert.

Kompetenzen und strategische Ausrichtung des Netzwerkes

Ausgangspunkt und Motivation zum Aufbau des Netzwerkes ist der Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie. Insbesondere mittelständische Unternehmen sind auf der Suche nach kostengünstigen, für Klein- und Mittelserien geeigneten Schutz- bzw. Markierungstechnologien.

Die Entwicklung und Erprobung dieser Schutz- und Markierungstechnologien im Hinblick auf Anwendungsmöglichkeiten in der Textilen Kette, insbesondere über die verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette hinweg, erfordert ein abgestimmtes Vorgehen der Partner in einem Kooperationsverbund.

Die relevanten Schwerpunkttechnologien mit mittelfristigem Entwicklungspotenzial sind durch Vorarbeiten ermittelt worden.



 

Darüber hinaus ist die Technologie zur Laserstrukturierung von Fasern als Technologie mit langfristigem Potenzial insbesondere auch für die erweiterte Informationseinbringung in Textilien bewertet worden.

Diese zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit Entwicklungspotenzial eingeschätzten Technologien sind zwar teilweise am Markt verfügbar. In der Voruntersuchung dieser Markierungsmethoden war jedoch keiner der Hersteller in der Lage, die Anforderungen der Textilbranche weder technisch-technologisch noch preislich abzubilden.

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